QR-Code und Kurzlink
Wie Gäste ohne Passwort dazukommen — und was auf den Handzettel gehört.
Vor Ort bekommt niemand einen Text zum Abtippen. Es gibt einen QR-Code auf der Leinwand und eine kurze Adresse auf dem Handzettel.

Der QR-Code
Er zeigt auf die Adresse eurer Veranstaltung:
unconferencing.eu/pmcamprm/
Ihr könnt ihn als SVG herunterladen und in Plakate, Folien oder Handzettel einbauen. SVG skaliert verlustfrei — ein QR-Code aus einem zu klein gerasterten PNG wird auf A0 unlesbar.
Der Code überlebt eine Umbenennung. Ändert ihr die Adresse später, bleibt die alte gültig und leitet weiter. Gedruckte Codes bleiben also gültig.
Der Kurzlink
Zusätzlich lässt sich ein Kurzlink erzeugen. Er ist für den Fall gedacht, dass jemand die Adresse ansagen oder abtippen muss.
Der Dienst dahinter darf ausfallen: Klappt es nicht, bleibt die Langform. Ein Barcamp hängt nicht an einem zweiten Dienst.
Was am Camp-Tag passiert
- Gast scannt den Code
- Landet auf der Einstiegsseite, trägt seine E-Mail-Adresse ein (Anzeigename freiwillig)
- Bekommt einen Anmelde-Link, gültig 30 Minuten
- Ist danach Mitwirkende und kann vorschlagen, abstimmen, planen
Kein Passwort, keine Registrierung.
Denkt an das WLAN. Der ganze Weg braucht Netz und ein Postfach. Bei schlechtem Empfang lohnt es sich, die Adresse zusätzlich groß auszuhängen — und einen Laptop bereitzustellen, an dem jemand ohne Smartphone mitmachen kann.
Wenn der Selbst-Beitritt aus ist
Steht die Veranstaltung auf nur auf Einladung, führt der QR-Code ins Leere. Das ist gewollt bei geschlossenen Veranstaltungen — prüft aber vor dem Druck, ob der Schalter richtig steht.
Auf dem Handzettel
Bewährt hat sich diese Reihenfolge:
- Name und Datum des Camps
- Der QR-Code, mindestens 3 cm Kantenlänge
- Die Adresse darunter in Klartext, für alle ohne Kamera
- Ein Satz, was passiert: „E-Mail eintragen, Link kommt sofort.”