Sessionvorschläge einsammeln
Auswahllisten pflegen, Fenster setzen, moderieren, Team benachrichtigen.
Zuerst: die Auswahllisten
Bevor ihr das Fenster öffnet, pflegt die fünf Listen eurer Veranstaltung. Sie füllen die Auswahlfelder im Einreichungsformular.
| Liste | Beispiele |
|---|---|
| Format und Dauer | Vortrag 30 Min. · Workshop 45 Min. · Offene Runde |
| Kategorie | Digitalisierung · Kultur · Technik |
| Zielgruppe | Einsteiger · Fortgeschrittene · Alle |
| Sprache | Deutsch · Englisch |
| Ausstattung | Beamer · Flipchart · Steckdosen · Mikrofon |

Eine bereits vergebene Option wird abgeschaltet, nicht gelöscht. Sonst verlören eingereichte Sessions still ihre Angabe. Abgeschaltete Optionen stehen nicht mehr zur Auswahl, bleiben aber an den vorhandenen Einträgen.
Das Fenster öffnen
Setzt die Phase auf Vorschläge offen. Optional zusätzlich ein Zeitfenster — beides muss passen.
Was Einreichende ausfüllen

Pflicht ist nur der Titel. Alles Weitere ist freiwillig:
- Format und Dauer, Kategorie, Zielgruppe, Sprache
- Worum geht es (Beschreibung)
- Benötigte Ausstattung
- Wunschzeitraum — Tag plus „vormittags” oder „nachmittags”. Wer keine Präferenz hat, lässt es leer
- Sonderwünsche, Links, weitere Mitwirkende
- Anzeigename
Der Anzeigename ist freiwillig und darf ein Spitzname sein. Er steht an der Session, auch öffentlich. Wer nichts einträgt, erscheint ohne Namen.
Wenn ein Vorschlag eingeht
Alle, die in dieser Veranstaltung moderieren dürfen, bekommen eine Mail: Titel, wer, ein Link. Ohne Beschreibungstext — die Mail soll auf dem Telefon in einem Blick erfassbar bleiben.
Das betrifft Host, Orga-Team und Moderation.
Moderieren

Jeder Vorschlag hat einen Status:
- Eingereicht — noch nicht entschieden
- Angenommen — kommt ins Programm
- Abgelehnt — mit Notiz, die nur das Team sieht
- Zurückgezogen — von der einreichenden Person selbst
Löschen
Ein Vorschlag lässt sich löschen, solange er nicht eingeplant ist. Steht er schon im Raster, nehmt ihn erst heraus. Sonst entstünde eine Lücke im Programm, die niemand bemerkt.
Meist ist ablehnen die bessere Wahl: Der Eintrag bleibt nachvollziehbar, und die einreichende Person sieht, dass entschieden wurde.
Eigentum schlägt Berechtigung
Wer nur session.write_own hat (Mitwirkende), kann ausschließlich eigene
Einträge bearbeiten — auch wenn die Oberfläche einen Knopf zeigen würde. Das
prüft der Server unabhängig von der Anzeige.
Öffentlich zeigen
Ist Vorschläge öffentlich eingeschaltet, erscheint die Liste auch auf der Einstiegsseite — ohne Anmeldung. Sichtbar sind dort weniger Angaben als für Angemeldete: keine Stimmen, keine Interessenzahlen, keine Moderationsnotizen, keine Sonderwünsche.